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Luftaufnahme: Gemeindeverwaltung Amt Wachsenburg
Schwimmbad mit Grünanlage und Wasserrutsche

Hier erfahren Sie Aktuelles aus dem Amt Wachsenburg

Bibliothek ab 19.05.2020 wieder geöffnet

Nach mehr wöchiger Schließung unserer Bibliothek können wir nun endlich, wenn auch eingeschränkt wieder öffnen. Es gibt aber woe überall Hygieneregeln die es zu beachten gilt.

Bitte unbedingt eine Mund- und Nasenschutzmaske mitbringen.

Wir werden vorerst einmal in der Woche,

Dienstag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 18.00 Uhr öffnen.

Wir möchten Sie bitten die Aushänge vor der Bibliothek zu beachten und einzuhalten.

Eine Bitte in eigener Sache: Nicht alle am ersten Tag! Es wird mit Sicherheit Wartezeiten geben, da nur eine gewisse Anzahl Leute gleichzeitig eintreten darf und auch vor der Bücherei der Sicherheitsabstand eingehalten werden muss.

Vielen Dank für ihr Verständnis.

Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Bibliotheksteam

Öffnungszeiten ab 19.05.2020

NUR Dienstags von 9.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr

Bitte beachten.


Informationen für Sportvereine zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes

Um den Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb zu erleichtern, fügen wir hier entsprechende Handlungsempfehlungen des LSB Thüringen und dem DOSB als Link ein.

Hier finden Sie Unterstützung zur Erstellung ihrer Hygiene und Infektionsschutzkonzepte.

https://www.thueringen-sport.de/news/news-details/news/wiederaufnahme-des-organisierten-vereinssports-in-thueringen-was-beachtet-werden-muss/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5f926de2ea0bd4dcd27d9baec5b67257


Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche

Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche und
zur Fortentwicklung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung
der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
(Thüringer SARS-CoV-2-Maßnahmenfortentwicklungsverordnung
-ThürSARS-CoV-2-MaßnFortentwV0-)
Vom 12. Mai 2020
Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit den §§ 28, 29, 30 Abs. 1 Satz 2 und § 31 des
Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch
Artikel 3 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587), in Verbindung mit § 7 der Thürin-
ger Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen
nach dem Infektionsschutzgesetz vom 2. März 2016 (GVBI. S. 155) verordnet das Ministerium
für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:


§1 Kontaktbeschränkung, Mindestabstand
(1) Jede Person ist angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen auf ein
nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von wenigstens
1,5 m einzuhalten.
(2) Absatz 1 gilt nicht für Angehörige des eigenen Haushalts und Angehörige eines weiteren
Haushalts. Satz 1 gilt entsprechend für Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht be-
steht.


§2 Kontaktbeschränkungen bei Personenmehrheiten
(1) Personenmehrheiten, insbesondere bei Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlun-
gen sowie sonstigen öffentlichen oder nicht öffentlichen Zusammenkünften jeder Art, sind un-
tersagt, soweit in dieser Verordnung nichts Abweichendes bestimmt ist.
(2) Absatz 1 gilt nicht:
1. für Personenmehrheiten nach Maßgabe des § 1 Abs. 2,
2. in Behörden, Dienststellen und Gerichten des Bundes und der Länder sowie Behörden
und Dienststellen öffentlich-rechtlicher Körperschaften, Anstalten und Stiftungen sowie
sonstiger Stellen und Einrichtungen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, ein-
schließlich der erforderlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung,
3. bei der Ausübung beruflicher und amtlicher Tätigkeiten, einschließlich der Mitwirkung in
Mitarbeitervertretungen sowie Gewerkschaften und Berufsverbänden,
4. bei der Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und der Nutzung von Kraftfahr-
zeugen,
5. für Sitzungen und Beratungen in den Kommunen und ihren Verbänden nach dem Thürin-
ger Kommunalrecht sowie zur Vorbereitung und Durchführung der Wahlen nach dem Thü-
ringer Kommunalwahlrecht, insbesondere Sitzungen der kommunalen Wahlausschüsse
und Aufstellungsversammlungen,
6. für Gruppen aus Einrichtungen im Sinne des § 33 IfSG sowie für weitere gruppenbezo-
gene Maßnahmen im Rahmen der Jugendhilfe nach dem Achten Buch Sozialgesetzbuch
(SGB VIII) nach Maßgabe der jeweiligen einrichtungsbezogen geregelten Gruppengrößen
auf Grundlage der infektionsschutzrechtlichen Vorgaben.
Satz 1 Nr. 2 bis 6 gilt mit der Maßgabe, dass der Mindestabstand nach § 1 Abs. 1 Satz 2
eingehalten werden soll, sofern dies im Rahmen ordnungsgemäßer Betätigung möglich und
zumutbar ist.
(3) Abweichend von Absatz 1 sind Versammlungen im Sinne des Artikels 8 des Grundgeset-
zes und des Artikels 10 der Verfassung des Freistaats Thüringen in geschlossenen Räumen
nach Anzeige infektionsschutzrechtlich zulässig, sofern die Infektionsschutzregeln nach den
§§ 3 bis 5 eingehalten werden. Satz 1 gilt für Versammlungen unter freiem Himmel entspre-
chend. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Personenmehrheiten nach Maßgabe des § 1 Abs. 2.
Im Übrigen bleiben die Bestimmungen des Versammlungsgesetzes unberührt.
(4) Absatz 3 gilt entsprechend für Zusammenkünfte oder Begegnungen, die religiösen Zwe-
cken dienen, einschließlich religiösen und nicht religiösen Trauerfeiern und Eheschließungen,
mit der Maßgabe, dass keine Anzeige erforderlich ist.
(5) Öffentliche Veranstaltungen wie beispielsweise Volks-, Dorf-, Stadt-, Schützen- oder
Weinfeste, Sportveranstaltungen mit Zuschauern, Festivals, Kirmes und ähnliche Veranstal-
tungen, die insbesondere nach ihrem Gesamtgepräge, ihrer Organisation, dem geplanten Ab-
lauf, der Dauer, der Anzahl, der Struktur und der Zusammensetzung der zu erwartenden Teil-
nehmer oder den räumlichen Verhältnissen am Veranstaltungsort unter besonderer Berück-
sichtigung der aktuellen Infektionslage am Veranstaltungsort in besonderem Maße geeignet
sind, die Ausbreitung der Pandemie zu fördern, sind bis zum Ablauf des 31. August 2020 ver-
boten.
(6) Die vom Land institutionell geförderten Theater und Orchester nehmen grundsätzlich ihren
regulären Spielbetrieb im Innenbereich entsprechend der Spielzeitplanung 2019/2020 bis zum
Ablauf des 31. August 2020 nicht mehr auf.


§3 Allgemeine Infektionsschutzregeln
(1) Bei öffentlichen, frei oder gegen Entgelt zugänglichen Veranstaltungen und Begegnungs-
möglichkeiten aller Art sind die Infektionsschutzregeln entsprechend den Empfehlungen des
Robert Koch-Instituts und gemäß den Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden einzu-
halten. Entsprechendes gilt hinsichtlich der Schutzvorschriften für Personal und anwesende
Personen, insbesondere Kunden, Nutzer und Gäste. Ziele der Schutzvorschriften sind die Re-
duzierung von Kontakten, der Schutz des Personals vor Infektionen sowie die möglichst weit-
gehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Vehikel und Gegenstände. Dies soll durch
die Einhaltung des Mindestabstandes nach § 1 Abs. 1 Satz 2, insbesondere durch die Anbrin-
gung von Warnhinweisen, Wegweisern, Bodenmarkierungen und durchsichtigen Abschirmun-
gen, sowie ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime erfolgen. Eine Steuerung und
Begrenzung des Zugangs ist allgemein erforderlich, insbesondere in kleinen oder beengten
Gebäuden oder Räumlichkeiten.
(2) Zusätzlich zu den Infektionsschutzregeln nach Absatz 1 ist Folgendes durch die verant-
wortliche Person nach § 5 Abs. 2 oder die von ihr Beauftragten sicherzustellen:
1. der Ausschluss von Personen mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung,
2. der Ausschluss von Personen mit jeglichen Erkältungssymptomen,
3. die Ausstattung der Örtlichkeit der Zusammenkunft oder des Standorts mit ausreichenden
Möglichkeiten zur guten Belüftung,
4. eine aktive und geeignete Information der anwesenden Personen über allgemeine Schutz-
maßnahmen, insbesondere Händehygiene, Abstand halten, Rücksichtnahme auf Risiko-
gruppen sowie Husten- und Niesetikette, und das Hinwirken auf deren Einhaltung,
5. die Einhaltung des Infektionsschutzkonzepts.


§4 Besondere Infektionsschutzregeln
Ergänzend zu den Infektionsschutzregeln nach § 3 muss die jeweils verantwortliche Person
nach § 5 Abs. 2 oder die von ihr Beauftragten in zugänglichen Bereichen mit Publikumsver-
kehr, insbesondere in Geschäften des Einzel- und Großhandels und vergleichbaren Einrich-
tungen,
1. sicherstellen, dass anwesende Personen über gut sichtbare Aushänge und regelmäßige
Durchsagen über die Infektionsschutzregeln nach § 3 informiert werden, sowie dass in
den Fällen des § 6 Abs. 1 und 2 nur solchen Personen Zutritt und Aufenthalt zu gewähren
ist, die eine Mund-Nasen-Bedeckung nach Maßgabe des § 6 tragen,
2. Ansammlungen, insbesondere Gruppenbildungen und Warteschlangen, unterbinden,
3. in Zugangs- und Wartebereichen, insbesondere an Kassen und Warenausgaben, gut
sichtbare Abstandsmarkierungen anbringen,
4. die Beachtung der Infektionsschutzregeln nach Nummer 2 und § 3 durch die anwesenden
Personen ständig überprüfen und bei Zuwiderhandlungen unverzüglich Hausverbote aus-
sprechen.


§5 Infektionsschutzkonzepte
(1) Die verantwortliche Person nach Absatz 2 erstellt ein schriftliches Hygiene-, Abstands-
und Infektionsschutzkonzept (Infektionsschutzkonzept), in dem die Einhaltung der Infektions-
schutzregeln nach den §§ 3 und 4 konkretisiert und dokumentiert werden; bei regelmäßig oder
wiederholt gleichartig stattfindenden Begegnungen, Veranstaltungen und Zusammenkünften
ist ein Dauerinfektionsschutzkonzept ausreichend. Das Infektionsschutzkonzept ist von der
verantwortlichen Person nach Absatz 2 oder dem von ihr Beauftragten vorzuhalten und auf
Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.
(2) Verantwortlich für die Erstellung, das Vorhalten und die Vorlage des Infektionsschutzkon-
zeptes nach Absatz 1 Satz 1 ist der Veranstalter, Leiter, Betriebsinhaber, Geschäftsführer,
Vorstand, Vereinsvorsitzende, zuständige Amtsträger oder eine andere Person, der die recht-
liche Verantwortung obliegt oder die die tatsächliche Kontrolle ausübt oder damit beauftragt
ist (verantwortliche Person).
(3) Infektionsschutzkonzepte müssen mindestens Folgendes enthalten:
1. die verantwortliche Person nach Absatz 2,
2. Angaben zur genutzten Raumgröße in Gebäuden,
3. Angaben zur begehbaren Grundstücksflächen unter freiem Himmel,
4. Angaben zur raumlufttechnischen Ausstattung,
5. Maßnahmen zur regelmäßigen Be- und Entlüftung,
6. Maßnahmen zur weitgehenden Gewährleistung des Mindestabstands nach § 1 Abs. 1
Satz 2,
7. Maßnahmen zur angemessenen Beschränkung des Publikumsverkehrs,
8. Maßnahmen zur Einhaltung der Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 und 4,
9. Maßnahmen zur Sicherstellung des spezifischen Schutzes der Arbeitnehmer im Ergebnis
der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes.
(4) Nähere Festlegungen zur Ausgestaltung der Infektionsschutzkonzepte bleiben den obers-
ten Landesbehörden jeweils im Rahmen ihrer Zuständigkeiten in Abstimmung mit dem für das
öffentliche Gesundheitswesen und den Infektionsschutz zuständigen Ministerium vorbehalten.
§6 Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung
(1) In Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen,
Straßenbahnen und Omnibussen, in Taxen und sonstigen Beförderungsmitteln mit Publikums-
verkehr sind die Fahrgäste verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.
(2) In den Räumlichkeiten von Geschäften mit Publikumsverkehr des Einzel- und Großhan-
dels, einschließlich Fabrikläden und Hersteller-Direktverkaufsstellen, sowie des Fernabsatz-
handels sind die Kunden verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.
(3) Abweichend von den Absätzen 1 und 2 gilt die Verpflichtung zur Verwendung einer Mund-
Nasen-Bedeckung nicht für folgende Personen:
1 Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres,
2. Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen Behinderung
oder aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies
ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen.
(4) Als Mund-Nasen-Bedeckung können selbst genähte oder selbst hergestellte Stoffmasken,
Schals, Tücher, Hauben und Kopfmasken sowie sonstige Bedeckungen von Mund und Nase
verwendet werden. Die Mund-Nasen-Bedeckung soll eng anliegen und gut sitzen.
(5) Das Verbot der Verwendung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen und sonstigen ver-
botenen Symbolen, insbesondere nach den §§ 86a und 130 des Strafgesetzbuches und nach
den vereinsrechtlichen Vorschriften, bleibt unberührt.


§7 Kindertageseinrichtungen
(1) Die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen erfolgt unter Anwendung des § 28
Abs. 1 in Verbindung mit § 33 Nr. 1 IfSG weiterhin in modifizierter Form. Nähere Festlegungen
zur Ausgestaltung der Infektionsschutzkonzepte der Kindertageseinrichtungen erfolgen durch
das für Jugend zuständige Ministerium.
(2) Grundsätzlich entscheiden die Landkreise und kreisfreien Städte ab dem 18. Mai 2020 in
eigener Verantwortung und in Abstimmung mit den zuständigen Gemeinden darüber, wann
die einzelnen Kindertageseinrichtungen in den eingeschränkten Regelbetrieb, an dem alle Kin-
der gleichberechtigt teilnehmen, übergehen.
Sofern Kindertageseinrichtungen, in eigener Verantwortung, beginnend mit dem 18. Mai 2020
auf den eingeschränkten Regelbetrieb umstellen wollen, ist diesem Wunsch durch die Träger
zu entsprechen.
Mit Beginn des eingeschränkten Regelbetriebs in der jeweiligen Kindertageseinrichtung endet
die Notbetreuung für Kinder dieser Kindertageseinrichtung. Spätestens ab dem 15. Juni 2020
müssen alle Kindertageseinrichtungen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen ha-
ben.
(3) Der Betrieb einzelner Kindertageseinrichtungen kann auf Anordnung des zuständigen Ge-
sundheitsamts beschränkt oder ausgesetzt werden, wenn das Infektionsgeschehen eine sol-
che Maßnahme erfordert.


§8 Schulen, weitere Einrichtungen nach § 33 IfSG, Einrichtungen der beruflichen Aus-,
Fort- und Weiterbildung sowie der Erwachsenenbildung
(1) Unter Anwendung des § 28 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 33 Halbsatz 2 Nr. 3 IfSG
führen die Schulen den Schulbetrieb in modifizierter Form und unter Beachtung der Hygiene-
vorgaben fort, die landesweit einheitlich für die Schulen gelten. Die Schulträger unterstützen
die Schulleitungen dabei in jeder geeigneten Form.
(2) Der modifizierte Präsenzunterricht wird schrittweise auf zusätzliche Schülergruppen aus-
geweitet. Spätestens ab dem 2. Juni 2020 sind alle Schüler in den modifizierten Präsenzun-
terricht einzubeziehen. Über die konkreten Erweiterungsschritte nach Satz 1 entscheiden die
Schulleitungen in eigener Verantwortung und in Abstimmung mit den zuständigen Schulträ-
gern unter Berücksichtigung des Konzepts des für Bildung zuständigen Ministeriums.
(3) Über die Ausgestaltung des Wechsels von Präsenz- und Distanzunterricht, die Organisa-
tion der Abläufe in der Schule und die Unterrichtsinhalte entscheiden die Schulleitungen in
eigener Verantwortung und soweit erforderlich in Abstimmung mit den zuständigen Schulträ-
gern. Dabei beachten Schulleitungen und Schulträger die Vorgaben des für Bildung zuständi-
gen Ministeriums und die Auflagen der weiteren zuständigen Behörden.
(4) Eine Notbetreuung findet für die Zeiten, in denen die berechtigten Schüler nicht am Prä-
senzunterricht teilnehmen, im Rahmen der personellen und räumlichen Kapazitäten an den
Schulen weiter statt. Der reguläre Hortbetrieb bleibt ausgesetzt. Die Einzelheiten nach Satz 1
legt das für Bildung zuständige Ministerium fest.
(5) Der Betrieb einzelner Schulen wird auf Anordnung des zuständigen Gesundheitsamts be-
schränkt oder ausgesetzt, wenn das Infektionsgeschehen eine solche Schutzmaßnahme er-
fordert.
(6) Ab dem 25. Mai 2020 dürfen Bildungseinrichtungen und Bildungszentren für alle Maßnah-
men der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, der Erwachsenenbildung sowie für berufs-
vorbereitende Bildungsmaßnahmen sowie ausbildungs- und integrationsbegleitende Maßnah-
men öffnen. Bis zum Ablauf des 24. Mai 2020 gelten § 5 Abs. la Satz 1 Nr. 3 bis 3b und § 8
Abs. 1e der Dritten Thüringer SARS-00V-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung
(3. ThürSARS-00V-2-EindmaßnVO) vom 18. April 2020 (GVBI. S. 135) in der am 12. Mai 2020
geltenden Fassung.


§9 Verbote und Maßnahmen in Krankenhäusern,
Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, stationären Einrichtungen
der Pflege und besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen
in der Eingliederungshilfe nach dem
Thüringer Wohn- und Teilhabegesetz
(1) Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, stationären
Einrichtungen der Pflege und besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen in
der Eingliederungshilfe nach dem Thüringer Wohn- und Teilhabegesetz (ThürVVTG) vom
10. Juni 2014 (GVBI. S. 161) in der jeweils geltenden Fassung sind grundsätzlich untersagt.
(2) Abweichend von Absatz 1 ist grundsätzlich ein zu registrierender Besuch pro Patient oder
Bewohner pro Tag für bis zu zwei Stunden zulässig. Besuche sind generell unzulässig
1. durch Personen unter 16 Jahren,
2. durch Personen mit Atemwegsinfektionen,
3. durch Personen nach § 11 Abs. 1 oder
4. sofern es in der betreffenden Einrichtung oder der jeweiligen besonderen Wohnform für
Menschen mit Behinderungen ein aktuelles und aktives SARS-CoV-2-Infektionsgesche-
hen gibt.
Für medizinische, therapeutische, rechtsberatende, seelsorgerisch oder ethisch-sozial ange-
zeigte Besuche, insbesondere Besuche von Geburts-, Kinder- und Palliativstationen oder Hos-
pizen, können abweichende Regelungen von der Leitung der Einrichtung oder der besonderen
Wohnform für Menschen mit Behinderungen getroffen werden, sofern ein ausreichend hoher
Infektionsschutz sichergestellt ist. In besonders begründeten Ausnahmefällen kann die Leitung
der Einrichtung oder der besonderen Wohnform für Menschen mit Behinderungen weitere
Ausnahmen zulassen. Diese sind für den Fall, dass es sich um eine Einrichtung nach § 2
ThürVVTG handelt, zu dokumentieren und der Heimaufsicht mitzuteilen; die Zutrittsrechte für
Seelsorger und Urkundspersonen sind entsprechend § 30 Abs. 4 Satz 2 IfSG zu gewährleis-
ten
(3) Für die stationären Einrichtungen der Pflege und die besonderen Wohnformen für Men-
schen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe nach dem Thüringer Wohn- und Teilha-
begesetz werden die erforderlichen Schutzvorschriften sowie Hygieneunterweisungen in ei-
nem konkreten Besuchs- und Infektionsschutzkonzept nach den Festlegungen der für das öf-
fentliche Gesundheitswesen und den Infektionsschutz zuständigen obersten Landesbehörde
von der verantwortlichen Person nach § 5 Abs. 2 geregelt. Das Besuchs- und Infektionsschutz-
konzept ist nach Erstellung und bei jeder Änderung dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt
vorzulegen.
(4) Einrichtungen und besondere Wohnformen für Menschen mit Behinderungen nach Ab-
satz 1 haben über die Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 bis 5 hinaus solche Maßnahmen
zu ergreifen, die das Eintragen der Viren SARS-CoV-2 verhindern oder erschweren. Patienten
und Personal sind unverzüglich und im höchstmöglichen Maße zu schützen. Krankenhäuser
müssen im Rahmen des COVID-19-Konzepts der für das öffentliche Gesundheitswesen und
den Infektionsschutz zuständigen obersten Landesbehörde und, soweit medizinisch vertret-
bar, ihre personellen und sonstigen Ressourcen schwerpunktmäßig für die Behandlung von
Patienten mit COVID-19-Erkrankung oder den Verdacht hierauf einsetzen. Auf dem Gebiet der
Intensivpflege ist das ärztliche und pflegerische Personal weiterhin hinsichtlich der Handha-
bung von Beatmungsgeräten sowie der Behandlung von Patienten mit COVID-19-Erkrankung
oder den Verdacht hierauf zu schulen. Die Rückkehr vom Schwerpunktbetrieb nach Satz 3
zum Regelbetrieb wird in einem Konzept zur schrittweisen Rückkehr zur Regelversorgung im
Krankenhausbereich durch die für das öffentliche Gesundheitswesen und den Infektionsschutz
zuständige oberste Landesbehörde geregelt.

.......

§12 Zulässigkeit der Öffnung von Betrieben und Einrichtungen sowie von Dienstleistungen und Angeboten
(1) Die nach den Bestimmungen der Dritten Thüringer SARS-CoV-2-Eindännmungsmaßnahmenverordnung in der am 12. Mai 2020 geltenden Fassung geschlossenen Einrichtungen, Angebote und Betriebe können vorbehaltlich der Absätze 2 bis 5 öffnen, soweit die Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 bis 5 beachtet werden. (2) Ab dem 15. Mai 2020 1. können Gaststätten im Sinne des Thüringer Gaststättengesetzes vom 9. Oktober 2008 (GVBI. S. 367) in der jeweils geltenden Fassung für den Publikumsverkehr öffnen, 2. sind Übernachtungsangebote von Beherbergungen zu touristischen Zwecken im Sinne des § 6 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO in der am 12. Mai 2020 geltenden Fassung zulässig. Seite 8 von 12 (3)

Ab dem 1. Juni 2020 können öffnen:
1. Fitnessstudios,
2. Schwimm-, Freizeit- und Erlebnisbäder, Badeseen, Thermen und Gradierwerke, soweit jeweils unter freiem Himmel,
3. Vereine, Sport- und Freizeiteinrichtungen und -angebote in geschlossenen Räumen.
(4) Abweichend von Absatz 3 Nr. 3 ist der organisierte Sportbetrieb im Breiten-, Gesundheits-, Reha- sowie Leistungssport einschließlich der Spezialschulen für den Sport auf und in allen nicht öffentlichen und öffentlichen Sport- und Freizeitanlagen unter Berücksichtigung der Abstandsregeln und Schutzvorschriften und unter Beachtung des Konzeptes des für Sportpolitik zuständigen Ministeriums möglich; Absatz 3 Nr. 2 und Absatz 5 Nr. 2 bleiben unberührt. Davon umfasst sind auch Abschluss- und Eignungsprüfungen, Lehrgänge für die Aus- und Fortbildung, Arbeitseinsätze auf oder in Sportanlagen sowie Vereins- oder Verbandsversammlungen. Unterstützung bei der Umsetzung erfolgt durch den Landessportbund Thüringen e.V., die jeweiligen Landesfachverbände sowie den Olympiastützpunkt Thüringen. Die jeweils verantwortliche Person muss die Vorgaben nach Satz 1 und 2 sowie die allgemeinen Infektionsschutzregeln beachten sowie deren Einhaltung sicherstellen.

(5) Für den Publikumsverkehr sind die folgenden Einrichtungen und Angebote unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder den Eigentumsverhältnissen geschlossen zu halten:

1. Konzerthäuser, Orchester- und Theateraufführungen und Kinos, soweit in geschlossenen Räumen,
2. Schwimm-, Freizeit- und Erlebnisbäder, soweit in geschlossenen Räumen,
3. Saunen und Thermen, soweit in geschlossenen Räumen,
4. Tanzlustbarkeiten und Diskotheken,
5. Prostitutionsstätten, -fahrzeuge und -veranstaltungen im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes vom 21. Oktober 2016 (BGBl. I S. 2372) in der jeweils geltenden Fassung, Bordelle, Swingerclubs und ähnliche Angebote,
6. Messen, Spezialmärkte und Ausstellungen im Sinne der Gewerbeordnung in der Fassung vom 22. Februar 1999 (BGBl. I S. 202) in der jeweils geltenden Fassung, soweit in geschlossenen Räumen, 7. Tagespflegeeinrichtungen nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch; ausgenommen sind Tagespflegeeinrichtungen, die konzeptionell eng mit einer stationären Einrichtung nach § 2 ThürVVTG oder nicht selbstorganisierten ambulant betreuten Wohnformen nach § 3 Abs. 2 ThürWTG verbunden sind und somit ausschließlich deren Bewohner betreuen, 8. Mehrgenerationenhäuser sowie offene Senioreneinrichtungen der Seniorenarbeit, insbesondere Seniorenclubs und Seniorenbüros. Reisebusveranstaltungen sind untersagt.
.....
Komplette Verordnung siehe pdf.
Thüringer Verordnung vom 12.05.2020

Branchenregelung für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Handlungsanweisungen zur Umsetzung der Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygienevorschriften zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV-2.


Ab dem 15. Mai 2020 ist die Öffnung insbesondere gastgewerblicher Betriebe wieder möglich.


Voraussetzungen für die Öffnung
Voraussetzung für die Öffnung von Gaststätten und Übernachtungsangebote ist, dass die strengen Hygienevorschriften, insbesondere branchenspezifischen infektionsschutz- und arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen sowie die geltenden Abstandsregeln vollumfänglich berücksichtigt werden. Die folgenden Grundsätze gestalten die Hygiene- und Arbeitsschutzvorschriften branchenspezifisch aus. Die umfassende Hygieneplanung sowie Personaleinsatzplanung müssen bereits vor der Öffnung im Rahmen der Erstellung einer aktualisierten Gefährdungsbeurteilung erfolgen.

Notfallbetreuung für Kinder ab dem 27.04.2020

Sehr geehrte Eltern,

Die Notbetreuung wird ab dem 27. April 2020 im Einklang mit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung der CoronaPandemie und in Übereinstimmung mit den gesundheitsschützenden Vorgaben für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in den Schulen sowie der Kindertagesbetreuung schrittweise für bestimmte Bedarfs- und Berufsgruppen erweitert.

Gleichzeitig wird die maximale Gruppengröße auf 10 Kinder festgelegt.

I. Von der Notbetreuung erfasste Kinder

1. Folgende Kinder dürfen an der Notbetreuung in Schulen, Kindertageseinrichtungen und bei Kindertagespersonen teilnehmen:

Gruppe A+ − Kinder, bei denen ein Elternteil unmittelbar mit der Versorgung von Kranken oder pflegebedürftigen Personen betraut ist oder Kinder von erwerbstätigen Alleinerziehenden.

Gruppe A − Kinder von Eltern, die im medizinischen, pflegerischen Bereich oder in Bereichen mit Verantwortung für die öffentliche Sicherheit arbeiten, wenn auch der 2. Elternteil zur Notbetreuung berechtigt ist.

Gruppe B − Kinder von Eltern, die in ausführenden Hinweisen genannten definierten Bereichen der sog. kritischen Infrastruktur arbeiten und dort unabkömmlich sind, wenn auch der 2. Elternteil zur Notbetreuung berechtigt ist.

− Kinder von Eltern, die als pädagogisches Personal in Schulen oder Kindertageseinrichtungen arbeiten und dort in der Präsenzbeschulung oder Notbetreuung eingesetzt sind, wenn auch der 2. Elternteil zur Notbetreuung berechtigt ist.

− Kinder von Schülerinnen, Schülern, Auszubildenden oder Studierenden sowie Anwärterinnen und Anwärtern, die wieder am Präsenzunterricht teilnehmen. Auch hier ist die Voraussetzung, dass auch der 2. Elternteil zur Notbetreuung berechtigt ist.

Gruppe C − Kinder, deren Betreuung aus Gründen des Kinderschutzes angezeigt ist.

Notbetreuung Voraussetzungen

2. Kinder werden nur betreut, wenn die Eltern glaubhaft erklären, dass eine anderweitige Betreuung nicht möglich ist (entfällt bei Gruppe C).

Abgesehen von Gruppe A+ und Gruppe C ist eine Betreuung deshalb nur möglich, wenn beide Elternteile zur Gruppe A oder B gehören.

3. Es werden nur Krippen-, Kindergarten- und Schulkinder bis zur Jahrgangsstufe 6 betreut. Ältere Kinder können an der Notbetreuung nicht teilnehmen. Ausnahmen von der Altersgrenze sind im Einzelfall möglich, wenn ältere Kinder wegen einer Behinderung der Betreuung bedürfen.

4. Das Betretungsverbot für bestimmte Personen gilt fort. Soweit nicht auf Ebene der Gebietskörperschaften strengere Verfügungen gelten, dürfen folgende Kinder die Schulen und Kindertageseinrichtungen auch im Rahmen der Notbetreuung nicht betreten:

− mit dem Corona-Virus Infizierte,

− Personen mit direktem Kontakt zu an COVID-19 Erkrankten oder mit Corona Infizierten in den ersten 14 Tagen nach dem Kontakt,

− Reiserückkehrer aus dem Ausland in den ersten 14 Tagen nach der Rückkehr,

− Personen mit allgemeinen Erkältungssymptomen, solange die Symptome andauern. Über die Aufnahme in die Notbetreuung entscheidet die Leitung der Schule oder Kindertageseinrichtung bzw. die Kindertagespflegeperson. Beschwerden bearbeiten die staatlichen Schul- bzw. Jugendämter.

 

Hier finden Sie die erforderlichen Antragsformulare.

Notfallbetreuung A Notfallbetreuung A+ Notfallbetreuung B

Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen ab 03. Mai 2020 wieder möglich

Es ist schön und nötig, dass

Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen ab dem 3. Mai entsprechend den gesetzlichen Vorgaben wieder erlaubt sind.

Eine schwierige Zeit ist noch nicht beendet. Es bleibt das Gebot der Stunde, dass der Schutz von Gesundheit und Leben an erster Stelle bei allen Veranstaltungen steht. Es ist aber auch ein Gebot der Stunde, dass Menschen die Lasten, die auf ihrer Seele liegen, Gott anvertrauen können und Zuspruch und Stärkung durch Gemeinschaft erfahren sollen.

Wir sind dankbar, dass an den vergangenen Sonntagen die Glocken geläutet haben, dass Menschen Kerzen entzündet haben und gebetet haben.

Bleiben Sie behütet!

Ihre Kirchgemeinden

Gottesdienste und Veranstaltungen

03.05.2020     Jubilate

10.00 Uhr       Gottesdienst                Bittstädt
14.00 Uhr       Gottesdienst                Sülzenbrücken
15.30 Uhr       Gottesdienst                Eischleben
17.00 Uhr       Andacht                      Ichtershausen 

09.05.2020     Samstag

15.30 Uhr       Gottesdienst                Rehestädt
17.00 Uhr       Gottesdienst               Rockhausen

10.05.2020     Kantate

10.00 Uhr       Gottesdienst                Holzhausen
14.00 Uhr       Gottesdienst               Haarhausen
15.30 Uhr       Gottesdienst               Thörey
17.00 Uhr       Gottesdienst               Molsdorf

21.05.2020     Christi Himmelfahrt

15.00 Uhr       Andacht an der Salzquelle in Sülzenbrücken

24.05.2020     Exaudi                                                    

10.00 Uhr       Gottesdienst               Ichtershausen
14.00 Uhr       Gottesdienst               Holzhausen         

Gottesdienst - Termine

Kompostieranlage, Wertstoffhof in Ilmenau und Deponie Rehestädt wieder geöffnet

Ab Montag, dem 20. April 2020 stehen

die Kreiskompostieranlage Am Eich bei Langewiesen,

-       der Wertstoffhof auf dem Gelände der Ilmenauer Umweltdienst GmbH (IUWD), Ratsteichstraße 2 in Ilmenau sowie

-       die Deponie Rehestädt des Zweckverbandes Restabfallbehandlung Mittelthüringen in Rehestädt

für die Anlieferung von Abfällen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. 

Bei der Anlieferung von Abfällen sind den Anweisungen des Personals auf den Anlagen unbedingt Folge zu leisten. Der Einlass auf der Kompostieranlage sowie der Verbandsdeponie Rehestädt erfolgt durch eine Ampelregelung, um eine Begrenzung der Zahl der Anlieferer zu erreichen. Auf dem Wertstoffhof der IUWD werden Anlieferer eingewiesen. Zwischen den Anlieferern ist ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Bürger mit Erkältungssymptomen bzw. Symptomen, die auf eine Covid-19 Erkrankung hinweisen werden gebeten, von einer Anlieferung abzusehen.

Ziele der veranlassten Schutzmaßnahmen sind die Reduzierung von Kontakten auf ein Mindestmaß, der Schutz des Anlagenpersonals sowie der anliefernden Bürger vor Infektionen.

 

Die Müllumladestation Wolfsberg bleibt weiterhin für private Anlieferer geschlossen. Weiterhin bleibt der Wertstoffhof der Werkstatt für behinderte Menschen des Marienstift Arnstadt, Am Kesselbrunn 46 b in Arnstadt geschlossen.

Der AIK nimmt gemeinsam mit seinen Vertragspartnern eine fortwährende Analyse der Entwicklung vor, um zu einer aktuellen Risikoabschätzung für die einzelnen Anlagen zu gelangen. Ziel ist es, schrittweise wieder den „Normalbetrieb“ aufzunehmen. Kein Dienstleistungsangebot wird länger als notwendig eingeschränkt. 

 Wir stehen bei weiteren Fragen unter Telefon 03628 738-933 bzw. -934 gern zur Verfügung.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.aik.ilm-kreis.de.

 

Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis


Keine Vermietung und Verpachtung von gemeindlichen Objekten

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

gemäß der Thüringer Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS -Covid 19 bleiben weiterhin die gemeindlichen Objekte geschlossen, um eine weitere Verbreitung des Viruses zu unterbinden.

Eine Vermietung und Verpachtung ist bis auf weiteres nicht möglich.

Wir bitten um Verständnis.

Gemeindeverwaltung Amt Wachsenburg


Thüringer Bußgeldkatalog Coronavirus zur Ahndung von Ordnungswidrigkeiten

Anwendungsbereich

Dieser Bußgeldkatalog Coronavirus ist die Richtlinie für die Durchsetzung der erlassenen Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoVid 19.


Vorläufige Thüringer Grund-Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie (Corona EindämmungsVO) Vom 24. März 2020

Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes (lfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) und § 7 der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz (ThürlfSGZustV0) vom 2. März 2016 (GVBI. S. 155) verordnet das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:

§ 1 Grundsätzliche Pflichten

Jede Person ist angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außer zu den Angehörigen des eigenen Haushalts auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist zu anderen als den in Satz 1 genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

§ 2 Aufenthalt im öffentlichen Raum

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreise der Angehörigen des eigenen Haushalts gestattet. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, die Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiterhin möglich.

§ 3 Einhaltung von Hygienevorschriften

In allen Betrieben sind Hygienevorschriften entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und des Arbeitsschutzes sowie wirksame Schutzvorschriften für Mitarbeiter, Besucher und Kunden einzuhalten. Ziele der zu veranlassenden Schutzmaßnahmen sind die Reduzierung von Kontakten, der Schutz des Personals vor Infektionen sowie die möglichst weitgehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Vehikel und Gegenstände. Dies soll durch Einhaltung von Abstandsregelungen von mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen, sowie ein verstärktes Reinigungs-und Desinfektionsregime bewerkstelligt werden.

mehr.... siehe pdf.

Thüringer Grundverordnung
Thüringer Verordnung
zur Verlängerung und Änderung der erforderlichen Maßnahmen zur
Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
vom 18. April 2020
 
Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit den §§ 28, 29, 30 Abs. 1 Satz 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587), in Verbindung mit § 7 der Thürin-ger Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz vom 2. März 2016 (GVBl. S. 155) verordnet das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:
Artikel 1
Dritte Thüringer Verordnung
über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung
der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
(Dritte Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung
-3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO-)
§1 Grundsätzliche Pflichten

Jede Person ist angehalten, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen außer zu den Angehörigen des eigenen Haushalts auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Zu anderen als den in Satz 1 genannten Personen ist ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
§2 Aufenthalt im öffentlichen Raum

(1)Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur allein, im Kreise der Angehörigen des eigenenHaushalts und zusätzlich höchstens mit einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet.
(2)Absatz 1 gilt nicht
1.für Aufenthalte im öffentlichen Raum zum Zweck der Berichterstattung durch Vertreter vonPresse, Rundfunk, Film oder anderen Medien,
2.für die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, die im Freien erbracht werden müssen, ein-schließlich der jahreszeitlich bedingt erforderlichen Bewirtschaftung landwirtschaftlicher,gartenbaulicher und forstwirtschaftlicher Flächen, sowie
3.für die Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und von Kraftfahrzeugen.
§1 gilt mit der Maßgabe, dass der Mindestabstand in diesen Fällen eingehalten werden soll,sofern dies im Rahmen der ordnungsgemäßen Nutzung oder Betätigung möglich und zumut-bar ist.
mehr.... siehe pdf.
ThuerSARS-CoV-2

Nachbarschaftshilfe in den Ortsteilen des Amt Wachsenburg

In dieser momentanen schwierigen Situation, haben die Ortsteilbürgermeister einen Bürgerservice in ihren Ortsteilen ins Leben gerufen.

Es haben sich Freiwillige gemeldet, die für die Bewohner dringende Wege erledigen können. Wie Einkäufe von Lebensmittel, Beschaffung von Rezepten bei Ärzten, Apotheken und Postwege.

Dieses Hilfsangebot richtet sich vorallem an die Älteren und Risikogruppen und an diejenigen die das Haus nicht verlassen können und auf andere Hilfe angewiesen sind.

Wenn Sie das Hilfsangebot annehmen möchten, wenden Sie sich bitte an ihren Ortsteilbürgermeister.

Sie könne sich täglich in der Zeit zwischen 8 - 20 Uhr melden.

Bitte zögern Sie nicht und nutzen Sie das Angebot.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit in dieser außergewöhlichen Zeit.

Ichtershausen:             Matthias Eschrich, 0175/3754404, otbm-ichtershausen@gmx.de

Eischleben:                   Rüdiger Schmitt, 0151/10773438, ruediger.schmitt48@gmx.de

Thörey:                        Lutz Rolapp,                0172/2864952, lutz-rolapp@t-online.de

Rehestädt:                   Uwe Güttich, 0173/3782124, uwe.guettich@ahg-erfurt.de

Kirchheim, Werningsleben, Bechstedt-Wagd:   Hans-Jürgen Langer, 0157/58252471, buergermeister-langer@t-online.de

Rockhausen:                Uwe Zschetzsche, 0173/9089624, uwe@zschetzsche.de

Sülzenbrücken:            Reymond Armster, 0171/7985463, reymondarmster@web.de

Haarhausen:                Hans Ullrich, 0172/3478053, hans.ullrich1949@outlook.de

Holzhausen:                Matthias Thüsing, 0172/7999331, Matthias.Thuesing@t-online.de

Bittstädt:                    Sebastian Schiffer, 0176/31086615, sebastian.schiffer@freie-wachsenburger.de

Röhrensee:                 Doreen Lattermann, 0176/53770176, tlattermann@freenet.de


Bürgerinformation zum Umgang mit dem Corona-Virus

Allgemeinverfügung des Ilm-Kreises

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

es herrscht eine schwierige Lage in unserem Land es ist einzigartig in der Geschichte der Republik das Bürgerrechte eingeschränkt werden müssen und die persönliche Freiheit des Einzelnen die Solidarität der Gemeinschaft braucht. Sie alle können mit Ihrem Verhalten zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr beitragen.

Vermeiden sie soweit möglich jeden Kontakt, beschränken sie sich auf das Notwendigste und rufen sie Ihre Nachbarn und Kollegen dazu auf es Ihnen gleich zu tun.

Wir müssen diese Krise gemeinsam bewältigen und daher befolgen sie Bitte die in den Allgemeinverfügungen erlassenen Maßnahmen und leisten sie behördlichen Anordnungen unbedingt folge damit dieser Zustand so schnell wie möglich der Vergangenheit angehört.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen viel Gesundheit, Kraft und Zuversicht.

Ihr Uwe Möller

Bürgermeister

Allgemeinverfügung vom 19.03.2020

Angeordnete Schließung der Verwaltung und des Bauhofes für Besucherverkehr

Erreichbarkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir alle stehen vor einer einmaligen Situation. Die Bundesregierung, die Landesregierung, der Landkreis und die Gemeinden sind gezwungen Maßnahmen umzusetzen, die die Freiheit eines jeden Einzelnen einschränken. Diese Maßnahmen dienen jedoch dem legitimen Zweck den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sicher zu stellen. Darüber hinaus hat jeder Arbeitgeber den Schutz seiner Beschäftigten im Rahmen der Fürsorgepflicht zu gewährleisten.

Daher habe ich folgendes entschieden.

Ab sofort wird die Gemeindeverwaltung der Gemeinde Amt Wachsenburg für den regulären Besucherverkehr geschlossen. Ausnahmen sind für den Bereich der Friedhofsverwaltung und des Einwohnermeldeamtes in dringenden Fällen nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.

Sie können Ihre Anliegen grundsätzlich schriftlich unter folgender Anschrift einreichen:

 

Gemeinde Amt Wachsenburg

Erfurter Straße 42

99334 Amt Wachsenburg

 

Als zentrale E-Mail-Adresse existiert die 

info@amt-wachsenburg.de

Die Ämter und Sachgebiete erreichen Sie weiterhin telefonisch unter folgenden Rufnummern:

Sekretariat der Gemeindeverwaltung                                 03628-9110

Ordnungsverwaltung                                                            03628-911222 oder 911223

Einwohnermeldeamt/Standesamt                                        03628-911217

Sachgebiet Hoch-/Tiefbau                                                    03628-911230 oder 911232

Sachgebiet Flächen- und Gebäudemanagement                03628-911233

Sachgebiet Soziales/Kultur/Sport                                        03628-911210 oder 911204

Kämmerei                                                                              03628-911235 oder 911239

Kindertagesstätten- und Friedhofsverwaltung                  03628-911238

Steueramt                                                                               03628-911237

Kasse                                                                                      03628-911236

Bauhof                                                                                   03628-589031

 

Darüber hinaus bleibt die Bibliothek der Gemeinde bis auf Weiteres geschlossen.

Ebenso werden alle öffentlichen Einrichtungen (Dorfgemeinschaftshäuser, Gemeindesäle, Sportanlagen, Kegelbahnen) für eine weitere Nutzung gesperrt.    

Ich bitte Sie für diese Entscheidungen um Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen

Möller

Bürgermeister


Bürgerinformationen zur Kfz-Zulassung!

Aufgrund der CORONA-Krise wird der Publikums- und Begegnungsverkehr in der Kreisverwaltung
des Ilm-Kreises weitestgehend eingeschränkt.
Zulassungen von Fahrzeugen finden ab sofort nicht mehr im Kundenkontakt statt. Es wurde für
die Kfz-Zulassung Ilm-Kreis eine Abgabe- und Ausgabe-Möglichkeit von Zulassungsanträgen
eingerichtet, die qualitativ und quantitativ keinesfalls mit der bisherigen Arbeitsweise vergleichbar
ist.

Es wurden für den gesamten Bereich der Kreisverwaltung zwei Anlaufstellen für unaufschiebbare,
dringende Anliegen eingerichtet, die Anliegen ohne fachliche Prüfung und Vollständigkeit der
Antragsunterlagen entgegennehmen und an die entsprechenden Fachbereiche zur Bearbeitung
weiterleiten.

Derartige Anliegen im Bereich der Kfz-Zulassung können bei den Kontaktstellen zu folgenden
Öffnungszeiten abgegeben werden:

Montag 08:30 bis 12:00 Uhr
Dienstag 13:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch 08:30 bis 13:00 Uhr
Donnerstag 13:00 bis 18:00 Uhr
Freitag 08:30 bis 12:00 Uhr.

Standorte der Kontaktstellen: Ichtershäuser Straße 31 in 99310 Arnstadt
Krankhausstraße12 a in 98693 Ilmenau.
Diese Kfz-Zulassungsanträge sind mit allen erforderlichen, vollständigen Unterlagen, Ausfüllen
eines allgemeinen Kontaktformulars (in der jeweiligen Kontaktstelle vorrätig) sowie unter Ausfüllen
eines zusätzlichen „Kontaktformular Kfz-Zulassung“ in einer dort bereitstehenden Versandtasche in
der jeweiligen Kontaktstelle abzugeben. Die Zulassungsvorgänge sind jeweils einzeln und getrennt
nach dem Vorgang vorzubereiten und in die Versandtasche einzulegen.
Nach entsprechender Bearbeitung der Vorgänge werden die Abgebenden telefonisch oder per E-
Mail durch die Zulassungsstelle informiert und es wird individuell eine Ausgabe der
Zulassungsvorgänge ausschließlich in Arnstadt (zentraler Ort der Bearbeitung) vereinbart.
Die Kfz-Zulassungsbehörde ist bemüht, die Vorgänge am nächsten, dem Abgabetermin folgendem
Öffnungstag wieder auszugeben, sofern die Abarbeitung reibungslos möglich ist. Eine Garantie zum
Erhalt der fertigen Zulassung am beschriebenen Folgetag kann generell nicht gegeben werden und
wird bei Abgabe der Vorgänge in der Kontaktstelle Ilmenau voraussichtlich nicht möglich sein.
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Bitte etwaige Anfragen aufgrund der nicht zu
bewältigenden, fernmündlich auflaufenden Kontakte an folgende E-Mail-Adresse versenden:
vka@ilm-kreis.de .
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
gez.
Herr Zielonka,
Sachgebietsleiter Kfz-Zulassung

Eröffnung Dauerausstellung Nadelfabrik

Erleben Sie interessante Einblicke in die Vielfalt der thüringischen Nadelproduktion.

Über 150 Jahre Firmengeschichte werden anschaulich dargestellt und erlebbar gemacht.

Eintritt ist frei

Kontakt:

Dauerausstellung Nadelfabrik

Gemeinde Amt Wachsenburg
Erfurter Straße 42
99334 Amt Wachsenburg OT Ichtershausen

Tel: 03628 - 911 204

E-Mail: roswitha.heinz@amt-wachsenburg.de

Öffnungszeiten

Mo: 9-12 Uhr und 13 - 15 Uhr

Di: 9 - 12 Uhr und 13 - 18 Uhr

Mi: 9 - 12 Uhr

Do: 9 - 12 Uhr und 13 - 15 Uhr

Fr: 9 - 12 Uhr (Bei Eheschließungen bleibt das Museum geschlossen)

Auf Anfrage öffnen wir das Museum auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten.

Nächste Sonderöffnungszeit:

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Achtung neue Verteilung des Amtsblattes

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

Das Amtsblatt wird mit der Mittwochsausgabe des Allgemeinen Anzeigers verteilt.

Wir bitten dies zu beachten.

Mit freundlichen Grüßen

Gemeindeverwaltung Amt Wachsenburg

Weiterhin können Sie das Amtsblatt auch auf unserer Internetseite unter

www.amt-wachsenburg.de (oben rechts direkt auf der Startseite befindet sich ein Button), online sofort ab Erscheinungstermin einsehen.

Die nächsten Termine sind wie folgt:

Redaktionsschluss                        Erscheinungstermin

Mi  22.01.2020                             Do. 06.02.2020
Di. 18.02.2020                             Do. 05.03.2020
Do. 19.03.2020                            Do. 02.04.2020
Do. 16.04.2020                            Do. 30.04.2020
Do. 21.05.2020                            Do. 04.06.2020
Do. 18.06.2020                            Do. 02.07.2020
Do. 16.07.2020                            Do. 30.07.2020
Do. 20.08.2020                            Do. 03.09.2020
Do. 17.09.2020                            Do. 01.10.2020
Do. 22.10.2020                            Do. 05.11.2020
Do. 19.11.2020                            Do. 03.12.2020


Klimaschutzprojekt in der Kita Ichtershausen

Logo

Projekt der nationalen Klimaschutzinitiative in der Gemeinde Amt Wachsenburg

Mit dem Projekt der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Veränderung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Im Rahmen der Erneuerung der Beleuchtung in der Kindertagesstätte Ichtershausen in der Gemeinde Amt Wachsenburg wurde die bestehende Beleuchtung durch Umstellung auf eine hocheffiziente LED-Beleuchtung ausgetauscht.


Zukunftswerkstatt Tourismus

Wohin soll die Reise im Amt Wachsenburg gehen ?

Die Region des Amtes Wachsenburg hat eine wichtige Bedeutung in der Tourismuslandschaft Thüringens.

Aufgrund unserer wunderbaren Natur, historischer Sehenswürdigkeiten und der vielfältigsten Angebote privater und öffentlicher Anbieter können wir unseren Anwohnern und Gästen ein unglaublich breites und attraktives Angebot für Erholung und Erlebnis bieten.

Nur sind wir nicht so bekannt, so gut organisiert und unterstützt, wie es wünschenswert wäre.

Wir müssen unsere Schätze pflegen, entwickeln und ins rechte Licht zu rücken, um zukunftsfähig, lebens- und liebenswert zu sein.

Deshalb wurde die  „Tourismuswerkstatt Amt Wachsenburg“ gegründet und wir möchten uns dafür einsetzen.

Die Tourismuswerkstatt hat sich bereits Gedanken gemacht zur Zielsetzung, Marketing, Partnern.
Es sollten alle Interessengruppen eingebunden werden, um Kräfte zu bündeln, auf Vorhandenes zuzugreifen und Neues zu entwickeln. Nur gemeinsam können wir den Bekanntheitsgrad für unser Amt Wachsenburg und somit die touristische Entwicklung unserer Region stärken.

Unsere Fragen an Sie:

  • Was ist Ihre Vorstellung von der regionalen/touristischen Entwicklung unserer Gemeinde/Region?
  • Wo und wie wollen Sie in der touristischen Vermarktung vertreten sein?
  • Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit, an der Entwicklung des Konzeptes sowie an der konkreten Umsetzung?
  • Haben Sie vorhandenes Material, das Sie uns zur Verfügung stellen können?

 

Für eine Kontaktaufnahme stehen wir gern zur Verfügung.

Jeanin Brandt Gudrun Münnich

Gastgeberin

HOLTZHAUS, Holzhausen

info@cafe-holtzhaus.de

01520 / 38 78 670

Gastgeberin

Landgasthof & KRONE, Eischleben

info@krone-thueringen.de

03628 58888-0


Dorferneuerung und Dorfentwicklung der Region Holzhausen, Röhrensee und Bittstädt

Planungskonzept

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Ortspläne

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