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Hier erfahren Sie Aktuelles aus dem Amt Wachsenburg

Vorläufige Thüringer Grund-Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie (Corona EindämmungsVO) Vom 24. März 2020

Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes (lfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) und § 7 der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz (ThürlfSGZustV0) vom 2. März 2016 (GVBI. S. 155) verordnet das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:

§ 1 Grundsätzliche Pflichten

Jede Person ist angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außer zu den Angehörigen des eigenen Haushalts auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist zu anderen als den in Satz 1 genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

§ 2 Aufenthalt im öffentlichen Raum

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreise der Angehörigen des eigenen Haushalts gestattet. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, die Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiterhin möglich.

§ 3 Einhaltung von Hygienevorschriften

In allen Betrieben sind Hygienevorschriften entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und des Arbeitsschutzes sowie wirksame Schutzvorschriften für Mitarbeiter, Besucher und Kunden einzuhalten. Ziele der zu veranlassenden Schutzmaßnahmen sind die Reduzierung von Kontakten, der Schutz des Personals vor Infektionen sowie die möglichst weitgehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Vehikel und Gegenstände. Dies soll durch Einhaltung von Abstandsregelungen von mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen, sowie ein verstärktes Reinigungs-und Desinfektionsregime bewerkstelligt werden.

§ 4 Unterstützung durch die Polizei

Die nach der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz zuständigen Behörden sind gehalten, die Bestimmungen dieser Verordnung energisch, konsequent und falls nötig mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei nach den allgemeinen Bestimmungen unterstützt. Die Aufgaben der nach dem Infektionsschutzgesetz und der nach der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz zuständigen Behörden bleiben unberührt.

§ 5 Ordnungswidrigkeiten, strafbare Handlungen

Die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten und strafbaren Handlungen richtet sich nach den §§ 73 bis 76 IfSG.

§ 6 Weitergehende Anordnungen der zuständigen Behörden

Weitergehende Anordnungen der nach der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz sowie der Verordnung über den öffentlichen Gesundheitsdienst und die Aufgaben der Gesundheitsämter in den Landkreisen und kreisfreien Städten in der Fassung vom 2. Oktober 1998 (GVBI. S. 329-337-) in der jeweils geltenden Fassung zuständigen Behörden bleiben unberührt.

§ 7 Gleichstellungsbestimmung

Status- und Funktionsbezeichnungen in dieser Verordnung gelten jeweils für alle Geschlechter.

§ 8 Einschränkung von Grundrechten

Die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes, Artikel 3 Abs. 1 Satz 2 der Verfassung des Freistaats Thüringen), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes, Artikel 10 der Verfassung des Freistaats Thüringen), der Freizügigkeit (Artikel 11 des Grundgesetzes, Artikel 5 Abs. 1 der Verfassung des Freistaats Thüringen) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 des Grundgesetzes, Artikel 8 der Verfassung des Freistaats Thüringen) werden insoweit eingeschränkt.

§ 9 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 25. März 2020 in Kraft und mit Ablauf des 8. April 2020 außer Kraft.

Erf , den 24. März 2020

Die Ministerin'für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie


Nachbarschaftshilfe in den Ortsteilen des Amt Wachsenburg

In dieser momentanen schwierigen Situation, haben die Ortsteilbürgermeister einen Bürgerservice in ihren Ortsteilen ins Leben gerufen.

Es haben sich Freiwillige gemeldet, die für die Bewohner dringende Wege erledigen können. Wie Einkäufe von Lebensmittel, Beschaffung von Rezepten bei Ärzten, Apotheken und Postwege.

Dieses Hilfsangebot richtet sich vorallem an die Älteren und Risikogruppen und an diejenigen die das Haus nicht verlassen können und auf andere Hilfe angewiesen sind.

Wenn Sie das Hilfsangebot annehmen möchten, wenden Sie sich bitte an ihren Ortsteilbürgermeister.

Sie könne sich täglich in der Zeit zwischen 8 - 20 Uhr melden.

Bitte zögern Sie nicht und nutzen Sie das Angebot.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit in dieser außergewöhlichen Zeit.

Ichtershausen:             Matthias Eschrich, 0175/3754404, otbm-ichtershausen@gmx.de

Eischleben:                   Rüdiger Schmitt, 0151/10773438, ruediger.schmitt48@gmx.de

Thörey:                        Lutz Rolapp,                0172/2864952, lutz-rolapp@t-online.de

Rehestädt:                   Uwe Güttich, 0173/3782124, uwe.guettich@ahg-erfurt.de

Kirchheim, Werningsleben, Bechstedt-Wagd:   Hans-Jürgen Langer, 0157/58252471, buergermeister-langer@t-online.de

Rockhausen:                Uwe Zschetzsche, 0173/9089624, uwe@zschetzsche.de

Sülzenbrücken:            Reymond Armster, 0171/7985463, reymondarmster@web.de

Haarhausen:                Hans Ullrich, 0172/3478053, hans.ullrich1949@outlook.de

Holzhausen:                Matthias Thüsing, 0172/7999331, Matthias.Thuesing@t-online.de

Bittstädt:                    Sebastian Schiffer, 0176/31086615, sebastian.schiffer@freie-wachsenburger.de

Röhrensee:                 Doreen Lattermann, 0176/53770176, tlattermann@freenet.de


Erforderliche Hygienemaßnahmen im Einzelhandel in Anbetracht des Coronavirus bei der Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung

das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet.
Auch in Deutschland und insbesondere auch in Thüringen gibt es weiterhin einen deutlichen Anstieg von nachgewiesenen Fällen. Das hat die Landesregierung zu drastischen einschränkenden Maßnahmen veranlasst.

Gemäß Erlass des TMASGFF über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 vom 19. März 2020 sind u. a. Einzelhandelsgeschäfte, mit Ausnahme der für die Versorgung der Bevölkerung erforderlichen Läden, für den Publikumsverkehr zu schließen.

Das ergibt sich aus Ziffer IV „Verbote und Beschränkungen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID“ Nummer 2 „Schließung von Einzelhandelsgeschäften“ des Erlasses, der von allen Landkreisen und kreisfreien Städten durch Allgemeinverfügung umgesetzt wurde.
Der Betrieb der von der Ausnahmeregelung betroffenen Einrichtungen darf nur unter strengen Auflagen zur Hygiene erfolgen. Ziele der zu veranlassenden Schutzmaßnahmen sind die Reduzierung von Kontakten, der Schutz des Personals und der Kunden vor Infektionen sowie die möglichst weitgehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Vehikel/Gegenstände.

Die genannten Einzelhandelsgeschäfte, die weiter für den Kundenverkehr geöffnet bleiben dürfen, müssen dabei die zwingend im Erlass genannten Hygiene-Grundsätze sicherstellen:
− Abstand von mindestens 1,50 m zwischen den Kunden sicherstellen;
− Ausschluss von Teilnehmern mit erkennbaren Symptomen einer COVID-19 Erkrankung;
− verstärktes Reinigungs-und Desinfektionsregime;
− aktive Information der Kunden in geeigneter Weise über allgemeine Schutzmaßnahmen wie Händehygiene, Abstand halten und Hustenund Nies-Etikette;
− Bereitstellung von Desinfektionsmitteln;
− Steuerung des Zutritts (z.B. Einlasskontrollen).

Hierzu ist unter Beachtung der jeweiligen Gegebenheiten in jeder Einrichtung ein Konzept zu erstellen, das die aktuellen Empfehlungen des Arbeitsschutzes und der allgemeinen Hygiene berücksichtigt.

Kunden sind über gut sichtbare Aushänge und regelmäßige Durchsagen über die Verpflichtung zur Abstandsregelung und der Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu informieren.

Bei Zuwiderhandlungen sind unverzüglich Hausverbote auszusprechen. 

Dem Einzelhandel kommt im Rahmen der Versorgung der Bevölkerung insbesondere mit Lebensmitteln dabei eine bedeutende Funktion zu. 

In den Geschäften, die weiterhin geöffnet bleiben dürfen, leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine ganz wichtige Arbeit. Die tägliche Arbeit ist mit hohen Herausforderungen verbunden und geht oftmals an Belastungsgrenzen. 

Dafür darf ich im Namen von Frau Ministerin Werner allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einzelhandel ausdrücklich danken. 

In viele Verkaufseinrichtungen wurden zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zur Unterbrechung von Infektionsketten weitgehende Maßnahmen ergriffen. Es wurde allerdings festgestellt, dass die genannten grundlegenden Hygieneregeln und wichtige Arbeitsschutzmaßnahmen nicht in allen Verkaufseinrichtungen umgesetzt werden.

Ich sehe hier zwingenden Handlungsbedarf: Beschäftigte sind zwingend zu schützen, in dem der Kundenkontakt auf mindestens 1,5 m Abstand durch Vorkehrungen wie Absperrungen, Schutzwände (z.B. Plexiglasscheiben), auffällige Informationen für Kunden an den Eingängen und an den Kassen, Begrenzung der Zahl der Kunden im Geschäft, mehr offene Kassen, Vergrößerung des Abstandes der Kunden zu Bedientheken oder Schließung von Bedientheken usw. gesichert wird.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen für die Prozesse mehr Zeit bekommen, um einem Gedränge vorzubeugen und die Maßnahmen auch durchführen zu können. Kunden sind aktiv aufzufordern, sich an die Abstandregeln zu halten. Im Kassenbereich auf den Boden aufgebrachte Abstandslinien können Kunden ein wichtiges Signal geben. Bei Notwendigkeit, sind Kunden aufzufordern, vor dem Geschäft zu warten oder das Geschäft zu verlassen.

Im Bereich der Selbstbedienung, insbesondere mit Lebensmitteln (wie bspw. Obst und Gemüse), müssen Einmalhandschuhe angeboten werden. Es sind zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen zu veranlassen. Beschäftigte ist ausreichend Zeit zu geben für vermehrte, regelmäßige Händereinigung bzw. -desinfektion. Die regelmäßig im direkten Kundenkontakt stehenden Oberflächen wie z.B. Griffe von Einkaufskörben, Kassenbereiche, Eingangstüren, Waren-Waagen, Kühlregale, Kundentoiletten usw. sind regelmäßig zusätzlich zu reinigen und zu desinfizieren.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erkältungssymptomen und Rückkehrer aus Risikogebieten sind von der Arbeit freizustellen. Ohne geschäftsspezifische Festlegungen zur konkreten Umsetzung der Maßnahmen einschließlich der ausführlichen Unterweisung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird es nicht gehen. In die Umsetzungskonzepte sind auch Fremdfirmen einzubeziehen. Das betrifft insbesondere auch das Personal von den Logistikunternehmen, die die Waren anliefern. Es ist eine zügige Warenannahme zu organisieren. Für Fahrer muss die Möglichkeit bestehen für die Händereinigung bzw. -desinfektion. Abstandsmaßnahmen sind auch bei der Warenanlieferung sicherzustellen.

Die zuständigen lokalen Behörden sind berechtigt, die Einhaltung der erweiterten Schutzmaßnahmen zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Auflagen zu erteilen. Verkaufsstellen, die sich nicht an die zwingenden Vorgaben zur Hygiene halten, kann eine Schließung gemäß § 28 Abs. 1 IfSG drohen. Eine vorübergehende Schließung kann die Behörde bei Verstößen sofort veranlassen. Ich möchte Sie daher bitten, diesen Erlass zur weitergehenden Auslegung des Erlasses des TMASGFF vom 19. März 2020 an die von Ihnen vertretenen Einzelhandelsunternehmen weiterzugeben und deutlich zu machen, dass diese als Einzelhandelsunternehmer und Arbeitgeber eine hohe Verantwortung beim Schutz der Kunden und der Beschäftigten vor einer Corona-Infektion haben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Rita Hacke
Stellv. Referatsleiterin

Erlass

Bürgerinformation zum Umgang mit dem Corona-Virus

Allgemeinverfügung des Ilm-Kreises

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

es herrscht eine schwierige Lage in unserem Land es ist einzigartig in der Geschichte der Republik das Bürgerrechte eingeschränkt werden müssen und die persönliche Freiheit des Einzelnen die Solidarität der Gemeinschaft braucht. Sie alle können mit Ihrem Verhalten zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr beitragen.

Vermeiden sie soweit möglich jeden Kontakt, beschränken sie sich auf das Notwendigste und rufen sie Ihre Nachbarn und Kollegen dazu auf es Ihnen gleich zu tun.

Wir müssen diese Krise gemeinsam bewältigen und daher befolgen sie Bitte die in den Allgemeinverfügungen erlassenen Maßnahmen und leisten sie behördlichen Anordnungen unbedingt folge damit dieser Zustand so schnell wie möglich der Vergangenheit angehört.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen viel Gesundheit, Kraft und Zuversicht.

Ihr Uwe Möller

Bürgermeister

Allgemeinverfügung vom 19.03.2020

Angeordnete Schließung der Verwaltung und des Bauhofes für Besucherverkehr

Erreichbarkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir alle stehen vor einer einmaligen Situation. Die Bundesregierung, die Landesregierung, der Landkreis und die Gemeinden sind gezwungen Maßnahmen umzusetzen, die die Freiheit eines jeden Einzelnen einschränken. Diese Maßnahmen dienen jedoch dem legitimen Zweck den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sicher zu stellen. Darüber hinaus hat jeder Arbeitgeber den Schutz seiner Beschäftigten im Rahmen der Fürsorgepflicht zu gewährleisten.

Daher habe ich folgendes entschieden.

Ab sofort wird die Gemeindeverwaltung der Gemeinde Amt Wachsenburg für den regulären Besucherverkehr geschlossen. Ausnahmen sind für den Bereich der Friedhofsverwaltung und des Einwohnermeldeamtes in dringenden Fällen nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.

Sie können Ihre Anliegen grundsätzlich schriftlich unter folgender Anschrift einreichen:

 

Gemeinde Amt Wachsenburg

Erfurter Straße 42

99334 Amt Wachsenburg

 

Als zentrale E-Mail-Adresse existiert die 

info@amt-wachsenburg.de

Die Ämter und Sachgebiete erreichen Sie weiterhin telefonisch unter folgenden Rufnummern:

Sekretariat der Gemeindeverwaltung                                 03628-9110

Ordnungsverwaltung                                                            03628-911222 oder 911223

Einwohnermeldeamt/Standesamt                                        03628-911217

Sachgebiet Hoch-/Tiefbau                                                    03628-911230 oder 911232

Sachgebiet Flächen- und Gebäudemanagement                03628-911233

Sachgebiet Soziales/Kultur/Sport                                        03628-911210 oder 911204

Kämmerei                                                                              03628-911235 oder 911239

Kindertagesstätten- und Friedhofsverwaltung                  03628-911238

Steueramt                                                                               03628-911237

Kasse                                                                                      03628-911236

Bauhof                                                                                   03628-589031

 

Darüber hinaus bleibt die Bibliothek der Gemeinde bis auf Weiteres geschlossen.

Ebenso werden alle öffentlichen Einrichtungen (Dorfgemeinschaftshäuser, Gemeindesäle, Sportanlagen, Kegelbahnen) für eine weitere Nutzung gesperrt.    

Ich bitte Sie für diese Entscheidungen um Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen

Möller

Bürgermeister


Bürgerinformationen zur Kfz-Zulassung!

Aufgrund der CORONA-Krise wird der Publikums- und Begegnungsverkehr in der Kreisverwaltung
des Ilm-Kreises weitestgehend eingeschränkt.
Zulassungen von Fahrzeugen finden ab sofort nicht mehr im Kundenkontakt statt. Es wurde für
die Kfz-Zulassung Ilm-Kreis eine Abgabe- und Ausgabe-Möglichkeit von Zulassungsanträgen
eingerichtet, die qualitativ und quantitativ keinesfalls mit der bisherigen Arbeitsweise vergleichbar
ist.

Es wurden für den gesamten Bereich der Kreisverwaltung zwei Anlaufstellen für unaufschiebbare,
dringende Anliegen eingerichtet, die Anliegen ohne fachliche Prüfung und Vollständigkeit der
Antragsunterlagen entgegennehmen und an die entsprechenden Fachbereiche zur Bearbeitung
weiterleiten.

Derartige Anliegen im Bereich der Kfz-Zulassung können bei den Kontaktstellen zu folgenden
Öffnungszeiten abgegeben werden:

Montag 08:30 bis 12:00 Uhr
Dienstag 13:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch 08:30 bis 13:00 Uhr
Donnerstag 13:00 bis 18:00 Uhr
Freitag 08:30 bis 12:00 Uhr.

Standorte der Kontaktstellen: Ichtershäuser Straße 31 in 99310 Arnstadt
Krankhausstraße12 a in 98693 Ilmenau.
Diese Kfz-Zulassungsanträge sind mit allen erforderlichen, vollständigen Unterlagen, Ausfüllen
eines allgemeinen Kontaktformulars (in der jeweiligen Kontaktstelle vorrätig) sowie unter Ausfüllen
eines zusätzlichen „Kontaktformular Kfz-Zulassung“ in einer dort bereitstehenden Versandtasche in
der jeweiligen Kontaktstelle abzugeben. Die Zulassungsvorgänge sind jeweils einzeln und getrennt
nach dem Vorgang vorzubereiten und in die Versandtasche einzulegen.
Nach entsprechender Bearbeitung der Vorgänge werden die Abgebenden telefonisch oder per E-
Mail durch die Zulassungsstelle informiert und es wird individuell eine Ausgabe der
Zulassungsvorgänge ausschließlich in Arnstadt (zentraler Ort der Bearbeitung) vereinbart.
Die Kfz-Zulassungsbehörde ist bemüht, die Vorgänge am nächsten, dem Abgabetermin folgendem
Öffnungstag wieder auszugeben, sofern die Abarbeitung reibungslos möglich ist. Eine Garantie zum
Erhalt der fertigen Zulassung am beschriebenen Folgetag kann generell nicht gegeben werden und
wird bei Abgabe der Vorgänge in der Kontaktstelle Ilmenau voraussichtlich nicht möglich sein.
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Bitte etwaige Anfragen aufgrund der nicht zu
bewältigenden, fernmündlich auflaufenden Kontakte an folgende E-Mail-Adresse versenden:
vka@ilm-kreis.de .
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
gez.
Herr Zielonka,
Sachgebietsleiter Kfz-Zulassung

Gemeinderatssitzung wird verschoben

Die Gemeinderatssitzung am 06.04.2020 entfällt. Ein neuer Termin wird erst nach Ostern festgelegt.

Wir bitten um ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Möller

Bürgermeister


Bibliothek bleibt geschlossen

Die Bibilothek bleibt aus aktuellem Anlass vom 16.3.2020 bis auf Weiteres geschlossen.

Es werden keine Mahngebühren auf die ausgeliehenen Medien erhoben, die jetzt nicht abgegeben werden können.

Wir bitten um Ihr Verständnis. Wir werden rechtzeitig mitteilen ab wann die Bibliothek wieder geöffnet wird.

Ihr Bibliotheksteam


Eröffnung Dauerausstellung Nadelfabrik

Erleben Sie interessante Einblicke in die Vielfalt der thüringischen Nadelproduktion.

Über 150 Jahre Firmengeschichte werden anschaulich dargestellt und erlebbar gemacht.

Eintritt ist frei

Kontakt:

Dauerausstellung Nadelfabrik

Gemeinde Amt Wachsenburg
Erfurter Straße 42
99334 Amt Wachsenburg OT Ichtershausen

Tel: 03628 - 911 204

E-Mail: roswitha.heinz@amt-wachsenburg.de

Öffnungszeiten

Mo: 9-12 Uhr und 13 - 15 Uhr

Di: 9 - 12 Uhr und 13 - 18 Uhr

Mi: 9 - 12 Uhr

Do: 9 - 12 Uhr und 13 - 15 Uhr

Fr: 9 - 12 Uhr (Bei Eheschließungen bleibt das Museum geschlossen)

Auf Anfrage öffnen wir das Museum auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten.

Nächste Sonderöffnungszeit:

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Achtung neue Verteilung des Amtsblattes

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

Das Amtsblatt wird mit der Mittwochsausgabe des Allgemeinen Anzeigers verteilt.

Wir bitten dies zu beachten.

Mit freundlichen Grüßen

Gemeindeverwaltung Amt Wachsenburg

Weiterhin können Sie das Amtsblatt auch auf unserer Internetseite unter

www.amt-wachsenburg.de (oben rechts direkt auf der Startseite befindet sich ein Button), online sofort ab Erscheinungstermin einsehen.

Die nächsten Termine sind wie folgt:

Redaktionsschluss                        Erscheinungstermin

Mi  22.01.2020                             Do. 06.02.2020
Di. 18.02.2020                             Do. 05.03.2020
Do. 19.03.2020                            Do. 02.04.2020
Do. 16.04.2020                            Do. 30.04.2020
Do. 21.05.2020                            Do. 04.06.2020
Do. 18.06.2020                            Do. 02.07.2020
Do. 16.07.2020                            Do. 30.07.2020
Do. 20.08.2020                            Do. 03.09.2020
Do. 17.09.2020                            Do. 01.10.2020
Do. 22.10.2020                            Do. 05.11.2020
Do. 19.11.2020                            Do. 03.12.2020


Klimaschutzprojekt in der Kita Ichtershausen

Logo

Projekt der nationalen Klimaschutzinitiative in der Gemeinde Amt Wachsenburg

Mit dem Projekt der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Veränderung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Im Rahmen der Erneuerung der Beleuchtung in der Kindertagesstätte Ichtershausen in der Gemeinde Amt Wachsenburg wurde die bestehende Beleuchtung durch Umstellung auf eine hocheffiziente LED-Beleuchtung ausgetauscht.


Zukunftswerkstatt Tourismus

Wohin soll die Reise im Amt Wachsenburg gehen ?

Die Region des Amtes Wachsenburg hat eine wichtige Bedeutung in der Tourismuslandschaft Thüringens.

Aufgrund unserer wunderbaren Natur, historischer Sehenswürdigkeiten und der vielfältigsten Angebote privater und öffentlicher Anbieter können wir unseren Anwohnern und Gästen ein unglaublich breites und attraktives Angebot für Erholung und Erlebnis bieten.

Nur sind wir nicht so bekannt, so gut organisiert und unterstützt, wie es wünschenswert wäre.

Wir müssen unsere Schätze pflegen, entwickeln und ins rechte Licht zu rücken, um zukunftsfähig, lebens- und liebenswert zu sein.

Deshalb wurde die  „Tourismuswerkstatt Amt Wachsenburg“ gegründet und wir möchten uns dafür einsetzen.

Die Tourismuswerkstatt hat sich bereits Gedanken gemacht zur Zielsetzung, Marketing, Partnern.
Es sollten alle Interessengruppen eingebunden werden, um Kräfte zu bündeln, auf Vorhandenes zuzugreifen und Neues zu entwickeln. Nur gemeinsam können wir den Bekanntheitsgrad für unser Amt Wachsenburg und somit die touristische Entwicklung unserer Region stärken.

Unsere Fragen an Sie:

  • Was ist Ihre Vorstellung von der regionalen/touristischen Entwicklung unserer Gemeinde/Region?
  • Wo und wie wollen Sie in der touristischen Vermarktung vertreten sein?
  • Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit, an der Entwicklung des Konzeptes sowie an der konkreten Umsetzung?
  • Haben Sie vorhandenes Material, das Sie uns zur Verfügung stellen können?

 

Für eine Kontaktaufnahme stehen wir gern zur Verfügung.

Jeanin Brandt Gudrun Münnich

Gastgeberin

HOLTZHAUS, Holzhausen

info@cafe-holtzhaus.de

01520 / 38 78 670

Gastgeberin

Landgasthof & KRONE, Eischleben

info@krone-thueringen.de

03628 58888-0


Dorferneuerung und Dorfentwicklung der Region Holzhausen, Röhrensee und Bittstädt

Planungskonzept

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Ortspläne

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